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Wanderung Galtern (Gottéron)-Schlucht

Um 07.30 Uhr war Treffpunkt am Bahnhof Egerkingen. Fast alle der neunzehn angemeldeten Wanderer waren pünktlich vor Ort.

Über Olten und Bern erreichten wir gegen 09.00 Uhr Fribourg. – Nach einem kurzen Spaziergang durch die Neustadt war für uns im Café du Midi ein Kaffee-Gipfeli-Halt angesagt.

Danach gings durch die historische Rue de Lausanne hinunter zum Place du Tilleul, vorbei am Hôtel de Ville, durch die Altstadt, zur Kathedrale Saint-Nicolas. – Alle bewunderten, die im gotischen Stil erbaute, jahrhundertalte und renovierte Kirche.

Hinunter durch schmale Gassen, erreichten wir die Unterstadt (Basse-Ville). Die Strassenschilder lehrten uns, dass französich sowie deutsch gesprochen wird.

Nachdem wir die aus dem 17. Jahrhundert alte Holzbrücke überquert hatten, folgen wir der Galtern bis zur Pinte des trois Canards wo niemand nein zu einem Apéro sagte.

Später, ca. nach der Hälfte der Wanderzeit durch die wildromantische Schlucht, machten wir bei einem lauschigen Grillplatz halt. Auch der Wein zu den Grilladen fehlte nicht.

Nach dem feinen Essen ging es bergauf. Die zahlreichen Stufen strapazierten unsere betagten Beine ein bisschen. Von Bourguillon aus aber, zeigte sich die Zähringerstadt Freiburg im schönsten Sonnenlicht.

Wieder in der Bass-Ville, setzen wir uns in das altehrwürdige Funi, um auf dem schnellsten Weg nach oben zu kommen, Nur einige Hartnäckige, zogen die Treppe vor.

Auf dem Weg zum Bahnhof wurden wir von Edith und Bruno noch zu einem Drink eingeladen, was alle sehr schätzten.

Tout était bien organisé, merci beaucoup!

Text: Silvia Rogger Jäggi, Bilder: Bruno von Rohr

Wanderchräie Do 11.6.26
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