Eine neue Spezies entsteht

Vor vier Jahren  schnürten die Chräie, angeregt oder aufgescheucht durch den Kulturkreis Egerkingen, zum ersten Mal ihre Wanderschuhe. Seither hat Mathias Wagner fünfundzwanzig Wanderungen ausgesucht, erkundet, organisiert und schliesslich geleitet. Zuerst blieben die Wanderchräie für ihre Ausflüge in der näheren Umgebung. Später wurden sie auch im Bucheggberg, in den Freibergen, am Bielersee, im Entlebuch gesichtet, überall mit geschichtlichen und geografischen Hinweisen vom Wanderleiter bestens informiert.

Am 9. Oktober waren die Wanderchräie nun zum ersten Mal unter dem Logo des neuen Vereins «Aktives Alter Egerkingen» eingeladen. Da dies die erste Aktivität des Vereins nach der gelungenen Gründungsversammlung war, wagte sich Peter Staub, der Leiter des Ressorts «Bewegung», noch nicht zu weit aus dem Nest und wählte die Blüemlismatt als Wanderziel.

Der Aufstieg über Altweg, Hüseren, Armenfondsweg und Weidli war nicht allen bekannt und für einige eine rechte Herausforderung. Im Restaurant konnten sich die siebzehn Wanderer gut und lange genug für den Abstieg stärken. Da statt der vorgesehenen Jakobsleiter der Weg über Nackgrube und Chatzenhalde gewählt wurde, lernte der Wanderleiter endlich auch noch die Route sieben der Egerkinger Wanderwege kennen.

Der Verein Aktives Alter Egerkingen ist froh darüber, dass er weiterhin auf die Unterstützung von Mathias Wagner und seinen Helfern Ueli Schürmann und Hugo von Rohr zählen kann. Sie haben die nächste Wanderung«, die für Mittwoch, 13. November vorgesehen ist, bereits vorbereitet und freuen sich auf zahlreiche Wanderchräie. Die Einladung dazu wird im Anzeiger veröffentlicht.

 

 

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D «Wanderchräie» si ungerwägs
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